Willkommen

Hallo, allen Besuchern. Lasst euch nicht von dem Titel täuschen. Ihr seid hier nicht auf der Seite einer Bäuerlichen Produktionsgenossenschaft oder gar auf einer Seite der Fleischindustrie gelandet. Es geht vielmehr um Politik, Politiker, Lobbys und deren Einfluß auf unser Leben und um den Spruch aus dem Volksmund: "Die Tröge bleiben immer die gleichen, nur die Schweine ändern sich". Ich möchte zur Aufklärung beitragen. Der Trog ist unsere Bundesrepublik. Die Schweinebande... dazu möge sich jeder seine eigenen Gedanken machen. Schweinereien gibt es in dieser Republik wahrlich genug und es gibt inzwischen sogar Schweine, die den anderen den Krieg erklärt haben. Nämlich die dekadenten Schweine, die von sich behaupten nur sie hätten einen Machtanspruch auf den Trog. Sie bekämpfen fast alle anderen Umgangs-sprachlichen Schweine wie z.B. die armen, dummen, faulen und kranken Schweine. Die einzigen Schweine, die von ihnen akzeptiert werden sind die korrupten Schweine. Hier ist der Übergang fließend. Weiter mit...Worum geht es...

Globalisierung

Unser täglich Brot

Ein absolut sehenswerter Film, der nicht nur Globalisierungsgegner, Gegner der Massentierhaltung, Tierschützer und Vegetarier interessieren sollte, sondern jeden Verbraucher der Nahrung zu sich nimmt. Einiges ist nicht für schwache Nerven. Die Stelle 25:00 ist sehr schön anzusehen...


Unser täglich Brot part1 from simpel on Vimeo.


Unser täglich Brot part2 from Ben Will on Vimeo.
Ausverkauf.
Die Privatisierung der Welt Was haben moderne Kriegsführung und Wirtschaftspolitik gemein? Beide basieren auf dem Prinzip der Entmenschlichung ihrer Prozesse. Mit dieser Einsicht eines Ökonomen beginnt der Dokumentarfilm über die zunehmende Privatisierung ehemals staatlicher Institutionen. Der Film sucht die Orte der Privatisierung weltweit auf und führt Beispiele dafür an: In Südafrika ist es die Stromversorgung, in England die Bahn, das Gesundheitssystem auf den Philippinen, die Wassersorgung in Bolivien. Der Film lässt die Menschen zu Wort kommen, die nicht von diesen Entwicklungen profitieren. Ihnen werden die Vertreter der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds und der Weltgesundheitsorganisation gegenübergestellt, die für die globalen Privatisierungstendenzen mitverantwortlich sind. 

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